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Kommende Veranstaltungen:

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26.09.2017: Seminar ICT - Recht und Praxis

Internet of Things - Vertragsgestaltung, Haftungsfragen und Umgang mit Daten

Immer mehr Gegenstände sind über das Internet verbunden und können direkt miteinander Daten austauschen. Das sogenannte "Internet of Things" ist nicht bloss eine Zukunftsvision, sondern bereits heute die Basis für datengestützte Produkte und Dienstleistungen in vielen Lebensbereichen: Smart Home, Smart Energy, Selfdriving Cars, Drohnen, Medical Devices. Auch im Business to Business Bereich ermöglicht Internet of Things ungeahnte Effizienzsteigerungen, etwa beim Tracking von Komponenten entlang der Wertschöpfungskette, bei der Wartung oder beim Transport.

Die Tagung geht anhand von zwei konkreten Fallbeispielen der Frage nach, was bei der Vertragsgestaltung für "Connected Devices" zu beachten ist, wie sich neue Risiken reduzieren und versichern lassen, und wie sich Datenschutz, Fernmelderecht und Wettbewerbsrecht mit den Möglichkeiten von Internet of Things in Einklang bringen lassen.

Flyer (PDF, 659 KB)

30.05.2017: Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF)

30. Mai 2017, ganztägig

Welle 7 (Deck 3), Bern

Auch im Jahr 2017 setzt sich das Swiss Internet Governance Forum mit den Kernfragen der Digitalisierung in der Schweiz auseinander.

Das ITSL beteiligt sich am Swiss IGF mit einem Workshop zum Thema "Rethink Privacy!". Weitere Details finden sich in der beigelegten Programmvorschau.

Handout (PDF, 227 KB)

Swiss Internet Governance Forum

Vergangene Veranstaltungen:

11.05.2017: Rethink Privacy!

Zürich, 11. Mai 2017, 18:15-19:45 Uhr

Universität Zürich
Rämistrasse 71, 8006 Zürich
Raum KOL-E-18

Die heutigen Konzepte zum Schutz von Privacy beruhen im Wesentlichen auf Prinzipien, die für die ersten umfassenden Datenschutzgesetze in den 1970er-Jahren entwickelt wurden. Diese Konzepte prägen die geltenden Regelungen zum Datenschutz in ganz Europa, sie sind in der Informationsgesellschaft aber in weiten Teilen überholt und zum Scheitern verurteilt. Dennoch werden sie auf europäischer Ebene mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bis auf weiteres zementiert. Auch die Schweiz wird in der Revision des Datenschutzgesetzes (DSG) diesem Weg folgen, weil alternative Ansätze fehlen.

Vor diesem Hintergrund muss mit einer längerfristigen Perspektive grundlegend über Privacy nachgedacht werden. Ziel muss es dabei sein, zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln, die es erlauben, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und den betroffenen Personen zugleich einen angemessenen Schutz zu vermitteln.

Das Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich geht diesen Fragen nach. Ausgangspunkt ist dabei eine Analyse der heutigen Rechtslage. Zu diesem Zweck skizzieren Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft in kurzen Inputreferaten, ob und inwiefern die heutigen Konzepte aus ihrer Sicht die bestehenden Datenschutzbedürfnisse abdecken und ob diese Konzepte auch zukunftsfähig sind. Im Anschluss findet eine Diskussion mit den Referenten und dem Publikum statt.

Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung notwendig. Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Flyer (PDF, 277 KB)

Podcast

Einführung (Florent Thouvenin)

Perspektive Wissenschaft (Milo Puhan)

Perspektive Wissenschaft (Mike Martin)

Perspektive Wirtschaft (Christian Drechsler)

Perspektive Verwaltung (Bruno Baeriswyl)

Perspektive Zivilgesellschaft (Simon Schlauri)

Berichterstattung durch UZH News

Link

29.03.2017: Dateneigentum

Zürich, 29. März 2017, 18:15-19:45 Uhr

Universität Zürich
Rämistrasse 71, 8006 Zürich
Raum KOL-E-18

Der Begriff des Dateneigentums ist derzeit in aller Munde. Unternehmen der Datenwirtschaft sehen darin eine Chance, ihre wichtigsten Vermögenswerte zu sichern und Private hoffen darauf, die Hoheit über ihre Daten zurückzugewinnen. Während die Debatte längst die politische Sphäre erreicht hat, steht die wissenschaftliche Diskussion in der Schweiz – wie in vielen andern kontinentaleuropäischen Ländern – aber noch ganz am Anfang. Die zentralen Fragen sind: Wozu braucht es ein Eigentum an Daten? Wie lässt es sich rechtfertigen? Wie müsste es aussehen? Und wie könnte es umgesetzt werden?

Das Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich widmet sich diesen Fragen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung.

Nach Inputreferaten von Prof. Dr. Herbert Zech (Universität Basel) und Prof. Dr. Florent Thouvenin (Universität Zürich, ITSL), jeweils zu Sach- und Personendaten, moderiert Prof. Dr. Rolf H. Weber (Universität Zürich, ITSL) eine Panel- und Plenumsdiskussion mit den Referenten sowie mit Vertretern aus Wirtschaft und Advokatur. Es nehmen teil: Daniel Schönberger (Google Schweiz und Österreich), Thomas Pletscher (economiesuisse) und Dr. Martin Eckert (Rechtsanwalt).

Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung notwendig. Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.

Berichterstattung durch UZH News

Flyer (PDF, 133 KB)

22.11.2016: Die Macht der Algorithmen: Werkzeuge oder Akteure?

Zürich, 22. November 2016, 18.15-19.45 Uhr

Universität Zürich, RAI
Rämistrasse 74, 8001 Zürich
Stockwerk H, Raum RAI H-041

Algorithmische Auswahl- und Entscheidungsprozesse prägen unseren Alltag, unsere Wahrnehmung der Welt und unser tägliches Handeln. Ihre Bedeutung steigt in einer durch Automatisierung und Big Data gekennzeichneten digitalen Gesellschaft in sämtlichen Lebensbereichen rasant an.

Damit werden sowohl die Frage nach der Machtausübung mittels Algorithmen als Instrumente als auch jene nach der Macht von Algorithmen als eigenständige Akteure virulent. Inwieweit handeln Algorithmen autonom, selbstbestimmt und intentional? Sind sie kontrollier- und ihre Ergebnisse vorhersehbar? Können Algorithmen moralisch handeln? Welche gesellschaftlichen Herausforderungen ergeben sich aus einer ethischen Perspektive und wie können diese bewältigt werden?

Nach einer thematischen Einführung durch Prof. Dr. Michael Latzer (IPMZ - Abt. Medienwandel & Innovation, UZH) folgen Inputreferate zur Einschätzung der Macht der Algorithmen aus technischer und ethischer Perspektive durch Prof. Dr. Thomas Hofmann (Data Analytics Lab, Departement Informatik, ETH Zürich) und Prof. Dr. Oliver Bendel (Institut für Wirtschaftsinformatik, Hochschule für Wirtschaft, FHNW).

Anschliessend werden die aufgeworfenen Fragen mit den Referenten und dem Publikum diskutiert.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Organisation und Moderation:
Prof. Dr. Michael Latzer (UZH)
Prof. Dr. Friedemann Mattern (ETH Zürich)

Flyer (PDF, 64 KB)

Folien Prof. Dr. Michael Latzer (PDF, 4513 KB)

Folien Prof. Dr. Thomas Hofmann (PDF, 16553 KB)

Folien Prof. Dr. Oliver Bendel (PDF, 1693 KB)

Interview mit Thomas Hofmann

26.10.2016: Werbung - online

Werbung für alle Arten von Waren und Dienstleistungen ist in der Informationsgesellschaft omnipräsent - vielleicht mehr denn je. Geworben wird heute zunehmend online. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Werbende und Kunden, birgt aber auch Risiken und wirft eine ganze Reihe von Rechtsfragen auf.

Das Schweizer Forum für Kommunikationsrecht (SF-FS) und das Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich stellen diese Rechtsfragen in einen grösseren Zusammenhang, gehen ihnen im Einzelnen nach und stellen sie im Rahmen einer Panel- und Plenumsdiskussion zur Debatte.

Flyer Werbung - online (PDF, 237 KB)

Zur Anmeldung (Website SF-FS)

19.10.2016: Netzsperren

Mithilfe von Netzsperren kann der Staat den Internetnutzern gezielt den Zugang zu bestimmten Inhalten vorenthalten. Der Einsatz von Netzsperren wird momentan in der Schweiz im Rahmen verschiedener Revisionsprojekte diskutiert, so namentlich im Urheberrechtsgesetz, im Fernmeldegesetz und im Geldspielgesetz. Mit Blick auf die Grundrechte stellt sich allerdings die Frage, ob solche Zugangsbeschränkungen zulässig sind und wie sie sich gegebenenfalls rechtfertigen lassen.

Das Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich geht den Netzsperren aus technischer und rechtlicher Perspektive auf den Grund: Zunächst wird Prof. Dr. Burkhard Stiller (Institut für Informatik, UZH) aus technischer Sicht aufzeigen, welche Möglichkeiten für Netzsperren zur Verfügung stehen und wie deren Wirksamkeit einzuschätzen ist. Auf Basis dieser technischen Grundlagen wird Prof. Dr. Florent Thouvenin (Rechtswissenschaftliches Institut, UZH) anschliessend darlegen, ob und unter welchen Umständen Netzsperren aus rechtlicher Sicht als zulässig erscheinen.

Auf dieser Grundlage diskutieren anschliessend die Referenten und das Publikum die relevanten Fragen gemeinsam mit je einem Befürworter und einem Gegner von Netzsperren.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Flyer Netzsperren (PDF, 72 KB)

Folien technische Ausführungen (PDF, 1342 KB)

Folien rechtliche Ausführungen (PDF, 129 KB)

07.06.2016: Dynamic Pricing

Der online-Handel ermöglicht Unternehmen, ihre Angebote immer besser auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden abzustimmen. Dies gilt nicht nur für personali­sierte Werbung, sondern auch für individualisierte und dynamische Preise.

Konkret ermöglicht die technische Entwicklung den Anbietern, ihre Preise nicht nur den laufenden Verschiebungen von Angebot und Nachfrage, sondern auch der Zahlungsbereitschaft der einzelnen Kunden anzupassen: Wer sich online mehrfach ein bestimmtes Produkt ansieht, muss stark an dessen Erwerb interessiert sein, wer zwischendurch Preisvergleichsseiten besucht, scheint preissensitiv zu sein und wer auf Apple-Geräten surft oder sich vom Zürichberg aus einloggt, verfügt über mass­gebliche Kaufkraft. Alle diese Aspekte lassen sich bei der Berechnung des Preises berücksichtigen, der einem Kunden angezeigt wird. So kann es sein, dass ein und derselbe Staubsauger ein und demselben Kunden zunächst für 159, dann für 175 und wenig später für 168 Franken angeboten wird.

Während diese dynamische Preisdiskriminierung aus ökonomischer Sicht durchaus Sinn machen kann, stellen sich zahlreiche rechtliche Fragen, namentlich mit Bezug auf das Datenschutzrecht, die Vorschriften der Preisbekanntgabeverordnung, die vertragsrechtliche Bindung an ein Angebot und das Kartellrecht.

Das Schweizer Forum für Kommunikationsrecht (SF-FS) und das Center for Informa­tion Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich gehen dem Phäno­men dynamischer Preise aus ökonomischer und rechtlicher Perspektive auf den Grund, analysieren die relevanten Fragen und stellen diese im Rahmen einer Panel- und Plenumsdiskussionen zur Debatte.

Dynamic Pricing Flyer (PDF, 1593 KB)

Zur Anmeldung (Website SF-FS)

10.05.2016: Emerging Collisions between Internet Governance and International Trade Law

Internet Governance und internationaler Handel unterstehen weder den gleichen Normen noch sind dafür die gleichen Institutionen zuständig. Entsprechend unterscheiden sich die zwei Domänen massgeblich hinsichtlich ihrer Entstehungsgeschichte, ihrer Architektur und der beteiligten Akteure. Angesichts des zunehmenden Einflusses des Internets auf den globalisierten Handel tritt die Frage auf, wie und wo internetbasierter Handel reguliert werden soll. Es erstaunt dabei wenig, dass sich die Regelungsansätze der beiden Domänen überschneiden. Normgeber haben sich bislang aber nicht in koordinierter Weise mit diesen Überschneidungen auseinandergesetzt.

Das Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich diskutiert diese Überschneidungen und Kollisionen im Rahmen einer von Prof. Dr. Rolf H. Weber (UZH) geleiteten Veranstaltung und setzt sie in einen grösseren rechtlichen und rechtspolitischen Kontext. Referenten sind Dr. John Selby (Gastprofessor der Macquarie University, Australien) und PD Dr. Mira Burri (Universität Luzern). An den Vorlesungsteil schliesst eine Diskussion an.

Diese Veranstaltung wird ausschliesslich in englischer Sprache durchgeführt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Internet Governance Flyer (PDF, 146 KB)

Download Präsentation (PDF, 615 KB)

12.04.2016: FinTech

Am 12. April 2016 findet eine Tagung im Rahmen des 'FinTech Seminars'  statt, welches unter der Leitung von Dr. Thomas Müller und Dr. Michael Isler erfolgt.

Das Seminar befasst sich grundlegend mit digitalen Technologien und wie diese den Finanzsektor erobern. Es beleuchtet den bestehenden Regulierungsrahmen in der Schweiz und Europa und zeigt aus der allgemeinen Perspektive der FinTech-Unternehmen wie auch anhand konkreter Geschäftsmodelle die rechtlichen Handlungsspielräume auf. Das Seminar schliesst mit einer Podiumsdiskussion, die einen Diskurs führender Player der Fin-Tech-Branche in der Schweiz mit Vertretern der Banken und der FINMA ermöglicht.

Die Übersicht zum Programm kann dem folgenden Flyer entnommen werden:

FinTech Seminar Flyer (PDF, 1458 KB)

09.03.2016: Offene Geodaten – Chancen und Gefahren

Am Mittwoch, 9. März 2016, führt das ITSL von 18:15 bis 20:00 Uhr einen Veranstaltung zum Thema «Offene Geodaten – Chancen und Gefahren» durch. Zunächst wird Gary Gale (CTO bei what3words, www.garygale.com) über Open Geodata in the UK referieren, anschliessend geht Daniel Kettiger (geistiger Vater des Geoinformationsgesetzes www.kettiger.ch) auf Rechtsfragen im Zusammenhang mit offenen Geodaten ein. Die Veranstaltung wird geleitet von Prof. Dr. Ross Purves, Professor für Geocomputation am Geographischen Institut der Universität Zürich.

Flyer (PDF) (PDF, 196 KB)

03.03.2016: Kombination von Big Data und Small Data (Vortrag)

Vortrag von Prof. M. Martin und Prof. F. Thouvenin zum Thema "Kombination von Big Data und Small Data: Zur systematischen Messung von Real Life Health Outcomes", gehalten anlässlich des Workshops "Big Data im Gesundheitswesen: Das Potential nutzen" der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) in Bern.

25.11.2015: Information und Macht

Das neu gegründete Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) hat am 25. November seine Kick-off-Veranstaltung durchgeführt. Das Ziel des Zentrums besteht darin, die Auswirkungen der Informationstechnologie auf die Gesellschaft und das Recht interdisziplinär zu erforschen. Mitglieder des Zentrums sind Professorinnen und Professoren aus den Disziplinen Ethik, Medizin, Psychologie, Informatik, Medienforschung, Soziologie, Geographie und Recht.
 
Am 25. November haben Mitglieder des Kompetenzzentrums einen Input zum Thema "Information und Macht" aus der Sicht ihrer jeweiligen Disziplin gegeben. Es wurde u.a. über die Macht von Internetplattformen, digitales Gatekeeping oder auch den Einfluss des Internets auf den Journalismus diskutiert. Im Anschluss an die Inputs der Referenten wurden Fragen rund um Information und Macht unter Einbezug des Publikums diskutiert.
 
Einleitung: Prof. Dr. Florent Thouvenin (Rechtswissenschaftliches Institut, UZH)
Beiträge von: Prof. Dr. Michael Latzer (Institut für Publizistik- wissenschaft und Medienforschung, UZH), Prof. Dr. Mike Martin (Gerontopsychologie und Gerontologie, Psychologisches Institut, UZH), Prof. Dr. Friedemann Mattern (Institut für Pervasive Computing, ETH), Prof. Dr. Sven Seuken (Institut für Informatik, UZH), Prof. Dr. Gabriele Siegert (Institut für Publizistik- wissenschaft und Medienforschung, UZH), Prof. Dr. Effy Vayena (Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention, UZH), Prof. Dr. Rolf H. Weber (Rechtswissenschaftliches Institut, UZH).
 
Die Veranstaltung ist unter dem folgenden Podcast verfügbar.

28.10.2015: Datenschutz-Managementsysteme

Am 28. Oktober 2015 hat das ITSL die Tagung zum Thema „Datenschutz- Managementsysteme im Aufwind – Welche Anforderungen stellen sich für einen Betrieb mit Blick auf die Datenschutz-Compliance?“ veranstaltet.

Die Tagung wurde in Kooperation mit dem ZIK und SF-FS durchgeführt. Weitere Informationen können dem folgenden Flyer entnommen werden:

Datenschutz Managementsysteme Flyer (PDF, 198 KB)